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Immerhin scheint auch Spotify Spaß zu haben. So ohne Netz. 👌

Irgendwie süß, wie das Telefon meint, jetzt einfach dauerhaft im Flugmodus zu sein.

(Ohne Netz gesendet. Und Ihr so? 😬)

»Hoffentlich kommt’s nie wieder. Grüße an alle, die Grenzen hochziehen wollen.«

Kommentare in diesem Internet können ja doch recht passend sein. Manchmal. Selten. Aber hier. 👌

fraunessy.vanessagiese.de/2020

2020 und das überrascht viele von uns noch immer:

»So the sooner you get to real code, the sooner you‘ll get to seeing what’s possible. Fast and iterative in real code is where you want to be, not locked into a document.«

m.signalvnoise.com/we-write-co

Verhandelt man mit Ransomware-Gangs oder nicht? Bruce Schneier hat ein paar (wenn auch naheliegende) Punkte dazu.

schneier.com/blog/archives/202

Viele Quellen momentan: »GitHub CLI brings GitHub to your terminal.«

Da fragt man sich zum einen, in welches Fenster manche bisher so ihre Git-Kommandos getippt haben und zum anderen, wann der Laden wohl dicht machen wird. 🤔

»As expected, IoT devices are filled with vulnerabilities«

Was sind sie doch bequem. Fragt sich wohl nur: für wen?

schneier.com/blog/archives/202

Wie oft haben die beiden Orbs eigentlich ihre »Little Fluffy Clouds« live aufgeführt?

(Respektabel häufig, soviel steht mal fest. Fragt YouTube.)

Beim aktuellen Spaß-Projekt wird der Compiler mittels ‚make zen‘ angeworfen.

Es sind die kleinen Dinge, die zählen.

Wenn man sich in den diversen Repositories dieser Welt so umguckt, scheint Code in eher wenig Kommentare aufzuweisen.

Faule Entwickler? Besonders clevere Entwickler? Sprache, in der quasi alles selbsterklärend ist? Selektive Wahrnehmung? 🤔

Die schreiben in ihrer Morgenpost:

»Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass die meisten von uns im Alter von 33 Jahren aufhören, neue Musikstücke zu hören.«

Und man muss sich doch sehr fragen, was es so alles für drollige Studien gibt. Also wirklich.

Hier in den Südstaaten hat heute das wohl letzte klassische IKEA-Haus eröffnet und der allgemeine Konsumrausch hielt sich wohl in Grenzen.

Beruhigend, irgendwie.

Stating the obvious:

»Wenn du also die Nummer deines Frauenarztes, deiner Urologin oder deines Dealers im Handy gespeichert hast, bekommt WhatsApp auch die zu sehen.«

vice.com/de/article/qj4qjd/wha

Kannte ich noch gar nicht bzgl. #Threema :
a) es gibt einen brauchbaren Web-Cient: web.threema.ch
b) der Client-Code wird endlich Open Source: netzpolitik.org/2020/threema-w

Das präsentiert: Ambiguitätstoleranz bei dem der @buechergefahr.

Serviceorientiert, wie wir hier sind, empfiehlt es glatt, beim Hören ruhig ein paar Sachen zu überspringen. Irre, was?

sr-rolando.com/2020/09/20/ambi

Was für ein Satz (aber es ist was dran):

»While a stripped-down, secularized technique — what some critics are now calling “McMindfulness” — may make it more palatable to the corporate world, decontextualizing mindfulness from its original liberative and transformative purpose, as well as its foundation in social ethics, amounts to a Faustian bargain.«

huffpost.com/entry/beyond-mcmi

Na, sieht hier jemand auch nur ein Bluetooth-getriebenes Paar Kopfhörer? Es hängen überall Kabel dran, scheint es.

Tja.

youtube.com/watch?v=2wTZooc9MW

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