»Welche Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat das neue, ständige Homeoffice?«, fragt irgendsoeine Studie der Uni St. Gallen.

Ich sag’s mal so: Selten war das Büro schöner, der Kaffee besser, die Kollegin in Sichtweise charmanter und das Pendeln kürzer. 🤷‍♂️

@jedie Von Datingplattformen weiß ich wenig, aber: Wer ist denn noch auf Facebook (aktiv)?

Das gibt doch mittlerweile niemand mehr zu. Das geht somit wohl gerade den wohlverdienten MySpace-Weg.

Das Dilemma der ganzen Team- & Trustbuilding, Bonding et cetera im (vor allem: agilen) Coaching auf den Punkt gebracht bzw. in einem Bild zusammengefasst.

commons.wikimedia.org/wiki/Fil

@nortix Ich zitiere aus einer solchen:

»Oh, was ist denn heute los? Voll old-school ohne Kameras?«

»Die machen wir erst an, wenn Schnittchen für alle geliefert werden.«

(Oder: So klassische Telefone benutzt da schon lange niemand mehr.)

Live in den Businesskaspertelkos sehen Sie jetzt: Wer bekommt das most-instagrammable-Setting vor die Kamera?

Ein Vertriebler, eine Geschäftsführerin und ein Berater liegen dicht an dicht. Es ist spannend. Bleiben Sie dran.

@oliver Verrückt, welch ungewöhnliche Präferenzen manche von uns so haben. 😳

(Diese Fall-Bleistifte mag ich z.B. so überhaupt gar nicht. Muss ich ja zum Glück auch nicht.)

@viennawriter Waahhh!

(Druckbleistifte kommen mir nicht ins Haus. Hier wird noch ehrlich angespitzt. 👆)

@viennawriter Löblich.

(Und „haben“ tue ich das Zeug ja auch. Es trocknet nur derzeit laufend ein. Suspekte Sache.)

@leralle Besonders süß ist ja oft, wenn die lieben Hipster mit der Lösung um sich werfen („serverless!1!!111!!!“) bevor sie auch nur ansatzweise überlegt haben, welches Problem sie eigentlich lösen wollen.

Fragt man nach, gucken sie entsetzt.

Tja, irgendwie süß.

Seit Beginn der Pandemie schreibe ich erheblich weniger mit Füllhalter als vorher. Stattdessen fülle ich all das schöne Papier vermehrt mit den diversen Bleistiften des Hauses.

Irre, was so ein Virus alles mit einem macht.

Dieses .de ist dermaßen lokal, dass ich bei den Benachrichtigungsmails immer froh bin, dass sie nicht aus dem Bad kommen. Dem eigenen.

@oliver Den kenne ich gar nicht und war bisher auch froh darüber.

(Gibt ja genug Firmen, die nur so lange fein sind, bis man auf die Menschen dahinter stößt. Komisch, eigentlich.)

Trotz der etwas unvorteilhaft engen Passform sind die von wahrlich kuschelig und angenehm. Also beim , versteht sich.

thonimara.de/maenner/laufshirt

Dichtungen, Schrauben, Halterungen, Pumpen et cetera: Die Liste an Zubehör und noch verfügbaren Ersatzteilen bei der bestätigt immer wieder, dass es gut war, den Siebträger damals "im Internet" zu kaufen. 👌

kaffeezentrale.de/quick-mill-e

Dieser YouTube-Algorithmus. Es ist gar nicht so einfach, nur durch Anklicken der Empfehlungen von den Wildecker Herzbuben zu den Einstürzenden Neubauten zu kommen.

Aber man hat unterwegs seinen Spaß. Immerhin.

Irgendwann dachte ich mal: So ein NAS zu Hause ist eine prima Idee.

Mittlerweile stelle ich fest: Der einzig machbare Platz ist hier ganz in Schreibtischnähe. Und siehe da: Es ist zu laut, dieses sonore Brumm-Rauschen ist zu viel Krach.

(Synology günstig abzugeben. 🤷)

Einfach mal ein Plakat mit 52 x 90 kleinen Quadraten basteln.

Oder: »It kind of feels like our lives are made up of a countless number of weeks. But there they are—fully countable—staring you in the face.«

waitbutwhy.com/2014/05/life-we

@ostfriese Passend dazu: golem.de/news/document-foundat

(Manche unter uns haben schlicht keine Muße, jetzt sonderlich genau zu verfolgen, ob sie gerade noch in die Zielgruppe von „Libre“ fallen oder halt plötzlich nicht mehr. Das OpenOffice macht da weniger Stress. IMHO)

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