@BerndPaysan ja, zum Lesen nach unterschiedlichen Kategorien wäre mir das auch recht. Du kannst das simulieren, indem Du Dich in verschiedenen Instanzen registrierst und dort dann jeweils unterschiedliche Gruppen "abonnierst". Lesend habe ich das schon ausprobiert, das geht ganz gut. Wenn Dir dann allerdings jemand durch all diese "multiplen Identitäten" folgen will, wird das wieder lästig (für die andere Seite).
@stefan @cynix @BerndPaysan Auf Twitter kann man diese Funktionalität halt mit (öffentlichen oder privaten) Listen halbwegs simulieren.
@BerndPaysan @cynix @stefan Im Grunde bräuchte man hier also die (bereits häufiger vorgeschlagene) Listenfunktion, zusammen mit einer Möglichkeit, die Listen in zusätzlichen benutzerdefinierten Spalten anzuzeigen (womit Mastodon Tweetdeck allerdings noch ähnlicher würde).
@stefanieschulte @BerndPaysan @cynix Aber die crux war doch bei Google+, dass nur die Follower in den Kreisen die Posts lesen konnten, die mit den Kreisen geteilt wurden. Das geht meines Wissens mit den Twitter-Listen nicht.
@stefan @BerndPaysan @cynix Ja klar, die Listen helfen nur, die Kontakte beim Lesen zu sortieren, und das funktioniert am besten bei Teilnehmern, die eher monothematisch unterwegs sind. Für Leute, die zu verschiedenen Themen posten wollen, gibt es auch auf Twitter im Grunde nur die Möglichkeit, mehrere Accounts anzulegen.
@stefan @BerndPaysan @stefanieschulte
Als Image, weil Software kaputt...?! https://octodon.social/media/J49w4lDezmLn1vsxtcc
@stefan @stefanieschulte @cynix Kreise haben bei Google+ eine Doppelfunktion: Als Listen für die Aktivitäten verschiedener Gruppen (dann auch deren öffentliche Posts), und als Rechte-Management, wenn man nur für bestimmte Gruppen sichtbar posten will.
Die später eingeführten Sammlungen tragen dem Wunsch nach Öffentlichkeit unabhängig vom Thema Rechnung.
@cynix Man könnte die verschiedenen Registrierungen auf verschiedenen Instanzen auch als "Sammlungen" im Sinne von Google+ betrachten...
Die Kreise bei Google+ haben eine Doppel-Funktion: Geschlossene Nutzergruppe wie auch Anzeigelisten; hier bei Mastodon braucht man wohl nur die zweite Funktion, weil das hier alles public ist, wie bei Twitter.
@cynix @BerndPaysan Mastodon ist eher ein offenes Twitter. Die aus Google+ bekannte Kreise-Funktionalität stammt ja ursprünglich von #Diaspora - wer nicht auf die Kreise verzichten kann, ist dort vielleicht besser aufgehoben.