Ich würde mir ja schon wünschen, dass mir auch mal jemand mein Lieblingsessen kocht, wenn ich krank bin. Stattdessen gibt es dann im Normalfall irgendwas "geholtes". Heute war es Döner.

Ich fühle mich wirklich unfassbar bescheiden. Erkältungen braucht wirklich niemand.

Eigentlich mag ich es nicht, wenn Leute über das jammern, was andere posten. Aber automatisches Cross-Tweeten-und-Tooten nervt mich schon etwas.

Im Tanzkurs ist ein Paar, das ständig knutscht. Also wirklich ständig. In jeder kleinen Pause lehnen sie an der Wand und knutschen und "grabbeln".
Verliebt sein ist ja toll, aber so wird tatsächlich unangenehm.

20 Grad Raumtemperatur und meine Mutter hat mir ein dickes Federbett mit Biberbettwäsche bezogen. Wie soll ich denn da schlafen können?

Ich bin doch im Vogelkäfig tatsächlich an jemanden geraten, der mir erzählen will, dass Frauen selbst Schuld sind, wenn sie schlecht bezahlte Jobs ergreifen, wegen der Kinder zu Hause bleiben und es eh besser haben, weil sie keine gefährlichen Jobs machen müssen.
Wie soll man denn da sachlich bleiben?

Tweets, die populär sind, sind anstrengend. Ich glaube, ich möchte das nie wieder.

Gestern Abend sprachen wir noch darüber, dass in der Ramsau die Häuser weit genug vom Dachstein weg stehen und eine Lawine nicht so schlimm sein dürfte. Heute dann diese Meldung: wetter.at/wetter/oesterreich-w

Zu schön, wie "Logbuch Netzpolitik" um Fefe drumherum eiert ohne den Namen zu nennen. 😂

Und ja, ich bin sauer. Sehr. Und kann nichts sagen um den Abend nicht zu verderben.

Plan für heute. Fondue. Meine Freundin: "Du hast schon Heiligabend alles gemacht, Silvester mache ich. Also bis auf Fleisch kaufen. Wir gehen den Tag Wandern."
Gestern telefonieren wir. "Also ich habe Ketchup da. Sonst keine Sauce."
Ich stehe heute früh auf, gehe einkaufen, schneide Fleisch, mache Saucen. Stunden in der Küche. Wir kommen am. Garnelen entpuppen sich als Shrimps. Noch TK. Kartoffeln und Blumenkohl sind noch roh. Sie berichtet vom Tag im Bett bis 17 Uhr. Ich gehe in die Küche.

Mein blinder Cousin postet schon wieder Artikel darüber, dass die armen Autofahrer immer benachteiligt werden.
Er ist für mich das lebendige Beispiel dafür, dass Menschen ständig extrem an ihren Bedürfnissen vorbei entscheiden. Für ihn wäre eine Fußgänger-freundliche Stadt mit gutem ÖPNV von Vorteil und er kämpft für Vorfahrt für Autofahrer.

Ich habe in den letzten Tagen so deutlich vor Augen geführt bekommen, wie gut es uns persönlich geht und wie wenig andere haben.
Ich komme nicht damit klar, dass wir alle das zulassen.

Ich habe gerade festgestellt, dass ich seit mehr als 26 Jahren mit meinem Mann zusammen bin (na gut, 2,5 Jahre Pause müssen wir abziehen).

11 Stunden auf Arbeit vollgestopft mit Unterricht und Programmieren haben irgendwie sämtliche Energie weggesaugt.

Küche ist fertig. Ich darf schlafen gehen. Gute Nacht.

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Octodon

Octodon is a nice general purpose instance. more