Kontext: Mir fällt das gerade wieder in der IT auf. Fehler passieren allen und sind gut um etwas zu lernen, aber da sind immer wieder auch negative Gefühle dabei. Zum Beispiel die Angst das jemand denkt "naja, ist halt ne Frau" oder anderen Mist.
Das ist nicht immer viel, aber es übt einen Druck aus. Einen Druck keine Fehler zu machen und im Zweifel nichts zu sagen. Aber es verhindert auch sich neue Dinge zu trauen, neues zu lernen und dabei wieder Fehler zu machen, da es ein Risiko ist
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@leah Es gibt einiges an Studien dazu, wie mit solchen internalisierten negativen Erwartungshaltungen umgegangen werden kann, aber ganz grundsätzlich hilft es a) nicht immer wieder das Stereotyp runtergebetet zu kriegen, b) grundsätzlich wenig mit Stereotypen konfrontiert zu werden.
Außerdem helfen Gegenbeispiele, Selbstaffirmationen und so Dinge. Aber die erstgenannten Dinge sind find ich wichtiger, weil gesellschaftlich/kulturell!